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Referenzen

“Didgeman” Dirk Mannfeld (Deutschland):
“Die besten und edelsten Didges. Und ich weiß, wovon ich spreche, ich bin selbst Didgeridoo-Händler und -Musiker.”

Kauftipps

  • Von Billigproduktionen aus Indonesien und ganz Asien wie Bambus oder zweischaligem, “zusammengepapptem” Weichholz, oft als Originale verkauft, ist abzuraten. Dort haben sich mittlerweile ganze Industriebetriebe auf die Massenproduktion von sogenannten “Originalen” eingestellt. Sie reissen oft sehr schnell und sind meist kaum oder nur sehr schlecht spielbar. Sie sind somit “ihr Holz nicht wert”.
  • Dem Einsteiger, der sich noch nicht sicher ist, ob er Gefallen am Didgeridoo-Spiel finden wird, würde ich erst mal ein Kunststoffrohr aus dem Baumarkt (Durchmesser 35 bis 40 mm) empfehlen. Mit einem solchen Plastik-Didge kann man schon sehr weit kommen (s. Charlie McMahon) und viel Spaß haben.